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Der Charakter Ylanda




Nozdormu, Allianz, Gnom, Krieger, ReUniFight

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Der Spieler Ylanda





Heutiger Rang: #9

Entfernung: Keine Angabe

Gilden
Gold-Autoren
Mitglied seit 10.01.2007
Nozdormu Bündnis
Mitglied seit 08.01.2007
Aishe's Unterschlupf
Mitglied seit 23.10.2007

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Ylanda offline
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Das bin ich
Lebensmotto:
Whatever happens, keep on smiling.

So sehe ich mich:
Siehe Foto: Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Kommentar zu meinem Geschlecht:
männlich

Games:
Munchkin und alle Arten von RPG

Lebensziel:
Lieber reich und gesund als arm und krank.

Prominente, die mich mal zum Essen einladen sollten:
Zum Essen lass ich mich von jedem einladen.

Ich verlasse mein Haus nie ohne:
Grund.

Das geht gar nicht:
Geht nicht, gibts nicht.

Flip-Flops sind:
nicht für mich bestimmt.

Beziehungsstatus:
Single

Ich kann nicht leben ohne:
mich.

So könnte die Welt untergehen:
http://worldofwarcraft.guilding.net/index.php?blog=1722


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Danke für die tollen Max und Moritz- Geschichten =) Großes Kino!
Finde super, wie Du schreibst. Werd alles lesen was aus Deiner Feder kommt.
Hallo,

möchte mich mal bei dir für die tollen Beitrage bedanken. Zwar kann ich bei den meisten nichts aus eigener Erfahrung sagen, aber die meisten Probleme kenne ich von Freunden und deren Raid.

Aber:

Deine Beiträge sind der Knüller

Gruss und hoffentlich bald neue Beiträge

Serafinchen
Hi Ylanda - hab jetzt auch für 05.12 ne Goldi fertig. Soll ich und Du hebst Deine auf oder So? Wie Du magst, ich hab im Moment einige Ideen
heya wo kommst du genau her? kenn dich bestimmt



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Geschichte des Charakters

Ylanda schlug die Augen auf und kniff sie sofort wieder zusammen. Das Sonnenlich war viel zu stark und brannte in ihren Augen. Leise vernahm sie Stimmen einer ihr unbekannten Sprache, die sehr weich und liebevoll klang. Nochmals versuchte sie die Augen zu öffnen, was zwar ein weiteres Mal misslang doch nun konnte sie in der kurzen Zeit einige Umrisse und Konturen wahrnehmen.

Sie lag unter einem Dach aus dunklem Holz. Die Wände waren ebenfalls aus Holz gebaut doch dem Licht und den Geräuschen nach zu urteilen standen diese nur an zwei Seiten. Ylanda versuchte den Kopf zu drehen, um nicht direkt in die Sonne gucken zu müssen. Ein unmögliches Unterfangen. Sämtliche Wirbel im Rücken leisteten erheblichen Protest gegen diese Aktion und ihr Kopf fühlte sich an wie eine Thoriumgranate, die jederzeit explodieren müsse.

Doch auch wenn es nicht gelang den Kopf zu drehen kam Bewegung in das Zimmer in dem Ylanda lag. Die Stimmen, die sie eben schon gehört hatte kamen nun näher. Ein großer Schatten verdeckte plötzlich die blendende Sonne und in Gemeinsprache flüsterte eine sanfte Stimme: Wie geht es dir?

Ylanda schlug die Augen auf. Ein großer Kopf schwebte vor ihr. Die Haare ebenso bläulich wie die Haut. Um die Augen schlangen sich seltsame Muster und die Ohren waren lang und nach hinten gebogen. Die kleine Gnomin wollte antworten, jedoch bekam sie aus ihrem trockenen Hals zunächst nur ein mickriges unverständliches Krächzen heraus. Das Gesichte sagte nochmals etwas in dieser seltsamen Sprache und verschwand. Schnell kniff Ylanda wieder die Augen zu um nicht schon wieder das schmerzende Licht der Sonne spüren zu müssen und schlief wieder ein.

Das nächste Mal als sie erwachte fühlte sie sich schon besser. Das Flüstern der Stimmen hatte sich in das Flüstern des Windes gewandelt, das durch das Laub der nahen Bäume streifte. Ihre Ohren vernahmen in der Ferne den Gesang mehrerer Vögel das sanft vom Plätschern eines Gewässers untermalt wurde. Ylanda schlug die Augen auf.

Von der Sonne war nichts mehr zu sehen. Statt dessen schickte der Vollmond sein sanft silbernes Licht durch die Blätter der Bäume. Ylanda dreht ihren Kopf und sah, dass sie am Ufer eines Sees gebettet war. Ein Windhauch streifte ihre Haut und liess sie frösteln. Wo war sie hier?

Ylanda versuchte sich aufzurichten und in ihrem Bett hinzusetzen, was angesichts des noch immer dröhnenden Kopfes nicht gerade einfach war. Mit einigen Mühe klappte es aber und so konnte sie noch ein wenig mehr ihrer Umgebung wahrnehmen. Die Art und Form des Hauses hatte sie nicht getäuscht. Es war ein kleines Holzhaus, das an zwei Seiten offen war. Auf der einen war, wie gesagt, das Ufer des Sees, auf der anderen musste der Eingang sein. Die wenigen Möbel, waren mit schnörkeligen Mustern verziert und auch generell liess sich sagen, dass die Erbauer dieser Siedlung anscheinend versucht hatten auf Ecken so weit es ging zu verzichten. Im Vergleich zum heimatlichen Gnomereagen wirkte es irgendwie langweilig, aber sehr beruhigend. Und das tat Ylanda gut. Jetzt zu diesem Zeitpunkt, nach den ganzen Erlebnissen der vergangenen Tage.

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