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Ein Nachtelf auf Reisen - Teil 5

20.08.2011 (Sat), 22:38

Dunkelküste - Astranaar Retour Einfach

<Ich habe diese Fortsetzung Anfang 2009 geschrieben und nie veröffentlich, da ich sie noch überarbeiten wollte. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und ich hab ihn erst heute wieder entdeckt. Da es schade wäre, ihn einfach zu löschen, gibts hiermit doch noch Teil 5 der etwas kuriosen Geschichte >

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Nein, man hats definitiv nicht leicht in dieser Welt der Kriegskunst. Wobei - von Kriegskunst habe ich bisher beileibe noch nichts gesehen. Es sei denn, man bezeichnet das Besäuseln von ekelhaften Spinnenviechern als "Kunst".
Wie auch immer, ich hab jetzt meine Kunststoffflasche - einen Nachtpirscher aus dem lauschigen Teldrassil. Darnassus steht auch noch, keine Raketen gefunden. Was mich letztendlich doch etwas erstaunt hat, diesem total durchgeknallten und besoffenen Gnom in Auberdine hätt ich nun alles zugetraut.
In einem Anfall von... weiss der Teufel - hab ich das Vieh "Mietzi" getauft. Nun, das zieht wenigstens bei Frauen, kann ich euch sagen. Allerdings sind die dann doch immer wieder davon gelaufen. Ich weiss nicht genau, worans liegt - an dem grimmigen Blick meiner Katze oder meinem "BIER?!" hinterher.

Apropos Katze... mit Intelligenz sind die Viecher ja nicht gerade gesegnet. Entweder hasten sie hinterher mit einem halben Dorf gar nicht freundlicher Typen am Hintern oder sie laufen fast davon, weil sie fast verhungern (die frisst mir die Haare vom Kopf, ich möchte allerdings angemerkt haben, ich HAB ES RECHTZEITIG GEMERKT!) und drauf reiten kann man auch nicht.
Jawohl, ich habs probiert!
No more details.
*hust*

Ja, wo war ich... Dunkelküste... wie soll man da auch rumkommen zu Fusse. Ich könnte schwören, die Typen grinsen sich einen Ast, wenn sie einen wieder ans andere Ende des Gebiets jagen. Warum mach ich den Schmarrn eigentlich mit.
Auf ins Eschental!

Nun ja... es war ein kurzer Ausflug. Also nein, eigentlich ein langer. Das liegt nämlich definitiv am... na, egal.
Vor dem gemütlichen Dörfchen Astranaar wurde ich kurzerhand erstmal von einem Fisch verspeist (ah geh, wer braucht ne Brücke, do geh i direkt durchs Wasser) und dann bot mir kein Mensch einen Job an. Zu unerfahren. UNERFAHREN?! Ich hab eine Spinne gezähmt, meine Herren!
Seh schon, interessiert kein Schwein.

Nu, immerhin konnte ich zurück fliegen und das ganze ohne Nebel, man glaubt es kaum. Das hatte schon was, über die Strassen hinwegzusausen und auf ahnungslose Nachtelfen runterzuspu..öööääähjjaa... und da war ich auch schon in Auberdine.
Und weiter gehts mit dem Gemetzel. Schliesslich lassen die Mobs ja auch allerlei liegen.

Aber, mal ehrlich, mir ist das nicht geheuer. Da gibt es Distelbären, die einen Schild mit sich rumtragen, der mehr wiegt als der Bär selbst, Ungeheuer im Meer, bei denen man kalte Milch findet und Mondpirscher mit schwerer Rüstung. Wozu ein Untoter an einem verlassenen Strand Melonensaft benötigt, ist mir auch noch nicht klar. Aber bloss nichts hinterfragen (ich verwette meinen Hintern, der Gnom hat seine Finger im Spiel und Typen, die man auch von vorne nicht kommen sieht, die sind mit Sicherheit gefährlich).

Ach... eine wichtige Lektion war da noch... Gruppe + Viele Mobs - (Ups, keine Pfeile mehr) = NOT!

Ich habs dann doch noch wieder nach Astranaar geschafft, etliche Tode später und um zahlreiches Fleisch ärmer (dieses Vieh... dieses Vieh...).
Ich verzichtete dann aber doch mal wieder freundlich gurgelnd und zähnefletschend auf die angebotene Bohnensuppe.






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