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Aus den Augen... Kapitel 1-79

20.10.2009 (Tue), 08:00

Hinter dem Greymanewall regt sich etwas, doch bisher verborgen vor allen Augen...

Kapitel 1

Gilneas, Gilneas, ein Name der nur in mancher Spelunke zu fortgeschrittener Stunde noch Erwähnung findet. Die meisten unbescholtenen Bürger Azeroths, wagen den Namen nicht mehr zu nennen; es sei denn um des Nachts ihre Kinder zu ängstigen.
Es heißt, als die dunkle Stunde der Geißelinvasion anbrach, und alle Völker Azeroths zusammen rückten um ihr entgegenzutreten, Gilneas einen anderen Weg wählte.
Durch ihre vorteilhafte Lage auf einer Landzunge leicht zu verteidigen, wählten sie die Schildkröten Taktik.
Sie schufen einen Wall, einen Wall der sie vor aller Unbill schützen sollte. Ein Wall, so groß und mächtig, und durch Magien ihrer besten Magier verstärkt, dass auch die geballte Macht der Geißel, ihn nicht überwinden sollte.
Doch das Schicksal wählte einen Anderen Weg für Gilneas.
Nicht ein einziger Guhl, starb am Gilneaswall, nicht ein Katapult, beschoss ihn je, und nicht einmal ein Dämonenhund setzte dort seine säurehaltige Duftmarke ab. Es schien, als ahne die Geißel, das Gilneas ein anderes Schicksal bevorstand.

Hinter dem Wall in scheinbarer Sicherheit, von einer schlagkräftigen Flotte von der Seeseite her geschützt, ging das Leben in Gilneas seinen gewohnten Gang.
Die Städte und Dörfer lebten in Wohlstand und vermehrten sich prächtig. Doch im dritten Jahr nach "dem großen Torschluss" wie sie es nannten, begannen immer häufiger Bauern über gerissenes Wild zu klagen. Die Tiere waren am Morgen auf den Weiden gefunden worden. Ihre zerfetzten Kehlen und abgenagten Knochen zeigten deutlich, dass die Tiere wohl keine Chance gehabt hatten.
Die anfängliche Panik, Guhle könnten den großen Wall überklettert haben und sich in den nahen Wälder herum treiben, konnte zwar trotz ausgiebiger Suchen nicht bestätigt werden.
Dennoch begann man des Nachts Wachen aufzustellen, um die Weiden zu bewachen.

Einige Wochen blieb es darauf hin ruhig, bis der alte Fahlsted, sich des Nachts blutüberströmt in die Taverne in Grimmgal schleppte. Er war in Grimmgal wohlbekannt. Als aufrichtiger Mann, mit klarem Verstand und hohem Ehrgefühl. Doch was er berichtete, bevor er auf dem Tavernenboden sein Leben aushauchte konnten und wollten die Leute nicht glauben. Erklärten es sich als die Auswüchse eines dahinsiechenden Geistes.
Hätte er von Wölfen gesprochen, von Tollwut, vielleicht sogar von einem rasenden Bären, sie hätten ihm Glauben können; doch ein Wolf, so groß wie ein Mensch?

Die nächsten drei Wochen wurden vermehrt Wachen aufgestellt, und Patrouillien in die Wälder entsandt, doch es tat sich nichts.

Bis Arled, ein Hirtenjunge, von einem Tier gebissen wurde als er des Nachts nachschaute warum die Pferde im Schuppen so in Aufruhr waren. Er berichtete, er habe es gar nicht richtig zu Gesicht bekommen.
Er habe die Scheune betreten, eine Art Knurren vernommen, und als er sich Umwandte, sei etwas gegen in geprallt. Dann erinnere er sich an ein Gefühl als Schlösse sich ein Schraubstock um seinen Arm, ein Schraubstock mit Zähnen. Und bevor er das Bewusstsein verlor, glaubte er in goldene Augen geblickt zu haben. Große goldene Augen.
Was ihn jedoch mehr verwunderte als ihr goldener Schimmer, war die Tatsache das Vertrautheit in diesem Blick lag.

Arled, erholte sich überraschend schnell, von seiner Verletzung. Als am Morgen der Arzt kam, um die Wunde zu versorgen, war nicht einmal mehr ein Verband, geschweige denn eine Naht nötig. Die Wunden hatten sich geschlossen, und Arled, wirkte gefasst. Schon nach zwei Wochen war die Wundhaut vernarbt, und der Biss hätte auch schon Jahre zurückliegen können.

Arled, kümmerte sein Krankheitsverlauf wenig, generell interessierte er sich seit jener Nacht nur noch wenig für seine alten Vorlieben. Dafür genoss er es mehr und mehr die Herden zu bewachen. Nicht wie früher um sie zu hegen und auf sie zu achten. Er konnte einfach Stunden dasitzen, ihren Geruch atmen.
Es war seltsam, aber während er dasaß und einfach nur die Nase in den Wind hielt, konnte er alle Zeit vergessen. Nachts hatte er Schlafstörungen, seine Mutter glaubte es käme wohl von den traumatischen Erlebnissen, die er in jener Nacht erlebt hatte. Doch Arled selbst hatte so seine Zweifel.
Wenn er des Nachts erwachte und schweißgebadet in seinem Bett lag, war es nicht das Wesen mit dem goldenen Blick, von dem er geträumt hatte.
Es war immer der gleich Traum. Ein Traum so verheißungsvoll, so anregend, und doch so banal. Er träumte von der bleichen Scheibe des Mondes, welche sich langsam am Horizont hinter den Bäumen erhob und gen Himmel stieg.
Dann kletterte er immer aus seinem Dachfenster, legte sich aufs Dach und schaute dem Mond zu, der als Sichel über den Himmel glitt, und sehnte sich danach wenn er endlich so voll, und perfekt wie in seinen Träumen wiederkehren würde.
Ein Lächeln kräuselte seine Mundwinkel, dieses Wochenende wäre es so weit.

...to be continued

MfG
eure Evi








#1 | 20.10.2009, 10:51




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Bitte nicht als meckern verstehen, aber was hältst Du davon, wenn Du mal längere Stücke zusammenfasst und Seiten benutzt. Momentan besteht die Startseite ja fast nur noch aus Deinen "Kapiteln", die keine Kapitel sind, sondern nur Abschnitte. Fass doch mal wirklich in Kapitel zusammen und poste längere Teile. Dann spamst Du Deine Story nicht so. Und versuche es mal mit dem [NEXTPAGE]-Code. Wird besser lesbar dadurch und macht einen besseren Eindruck.

#2 | 20.10.2009, 11:11



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hm kann nur ich teil 28 nicht lesen oder können andere den auch nicht lessen  nun ja aber 29 und 30 sind sehr schön geschrieben


#3 | 20.10.2009, 11:25





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Wollte ich auch grad "bemängeln"... zudem dann auch die Reihenfolge stimmt und der Lesefluss nicht immer unterbrochen wird.
Also ein paar Kapitel mit [NEXTPAGE] zusammenfassen. 

Ich würde auch versuchen etwas zusammenhängender zu schreiben. Kurze Sätze sind zwar immer einfach zu verstehen und können auch als Stilmittel eingesetzt werden, aber dadurch droht das ganze auch zu verkümmern, Spannung und Flair kann nicht aufgebaut werden. Es wirkt emotionslos.
Richtige Leser könnten sich hier etwas "unterfordert" fühlen

Vergleiche mal selber und "hör" auf den Klang.

Der Apfel ist rot. Ich beisse ein Stück ab. Sein Saft schmeckt süß.

Klang/Lesefluss:
Ich beisse ein Stück des roten Apfels ab und schmecke seinen süßen Saft.

Emotion/Assosation:
Der Apfel hatte eine kräftigen, roten Farbton.  Ich beisse genüsslich ein großes Stück ab.

Und dann gibt es Sätze die passen so wie sie sind
Sein Saft schmeckt süß

Dann bin ich mal sehr gespannt wie sich das entwickelt...

Meine Geschichten haben aktuell
#4 | 20.10.2009, 13:04




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Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen.
Die "Kapitel" sind immer das Ergebnis was ich am Stück schreibe. Daher sind sie mal kürzer und mal länger. Die Textform ist noch nicht final. Also die Story schon aber, wird natürlich nochmal alles korrektur gelesen und die feinheiten glattgebügelt.
Aber das mit dem Nextpage und so, das muss ich mir mal verinnerlichen. Bin ja noch ein Greenhorn hier auf der Seite.
Ich müh mich.

MfG
eure Evi
#5 | 20.10.2009, 13:06




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@Apolo: kann die 28 auch nicht lesen


Emotion/Assosation:
Der Apfel hatte eine kräftigen, roten Farbton.  Ich beisse genüsslich ein großes Stück ab.


muss aber heißen "Ich biss genüsslich ..." (da im Vorsatz schon die in Erzählungen übliche Vergangenheitsform gewählt wurde)

#6 | 20.10.2009, 21:24





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Selbstverständlich, da haste mich erwischt... das kommt davon wenn man sowas schnell schnell mal neben der Arbeit macht ...

Meine Geschichten haben aktuell
#7 | 21.10.2009, 09:57




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So hab mich mal mit dem Nextpage beschäftigt, und nun in diesen Block 35 Kapitel zusammengefasst. Die alten 1-6 Kapitel, werd ich offline nehmen wenn sie nicht mehr bei Blizzard verlinkt sind. Wenn ich noch was falsch gemacht hab, sagt bescheid.
#8 | 21.10.2009, 12:54





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Super... da kann ich dann auch einfacher das Storyupdate machen

Meine Geschichten haben aktuell
#9 | 22.10.2009, 12:37




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Hast du eigentlich die ganze Geschichte schon fertig? Ich meine nur weil die Kapitel ja in ordentlicher Geschwindigkeit herauskommen. Oder denkst du dir die so Schnell aus?

Muss ganz ehrlich gestehen ich brauch da wesentlich länger mein "buch" Im Zeichen des Drachen weiterzuschreiben. Ist auch ned selten daqss ich ein Fertiges Kapitel durchlese und dann STRG + A + ENTF drücke ^^

Denke mal du solltest wenn du ned unbedingt shcon fertig bist eine schaffenspause einlegen, die ersten 20 seiten lesen sich flüssig und spannend aber man merkt, zumindest ich für meinen teil, dass dann langsam die Luft rausgeht.

Ist mit sicherheit aber auch nur ne objektive Meinung ^^

Greetz Silo

Edith: Sach mal heist du mit Alias Hexadecimal? ^^
#10 | 22.10.2009, 13:14




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Jeden Tag ein Kapitel zumindest unter der Woche. Lies erst mal weiter bevor du sagst die Luft ist raus, es gibt in Geschichten immer "Zwangspausen" die einfach die Story weitertreiben müssen. Man kann kein Buch schreiben das aus "Endkämpfen" besteht.

Und ja meine Chars sind Evilslyn (Tankadine), Hexadezimala (Destruhexe) und Teufelszwirn (Blutdk)
#11 | 22.10.2009, 18:43




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nana kriechs ja mal nich in falschen Hals ich hab nur höflich gesagt wie ichs sehe und gefragt was ich wissen will.
wenn du nur positive kommentare wünscht schreibs dazu

#12 | 22.10.2009, 19:49




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Nene freu mich über Rückmeldungen. Meine Antwort kam vielleicht bissel knapp rüber, das lag daran das ich auf der Arbeit gesessen hab. ^^

Naja, was ich damit meinte ist, die Geschichte ist schon geschrieben bis Kapitel 52, das bedeutet, der schnell Post kommt daher, das ich einfach jeden Tag 5 Neue Kapitel einstelle. Sobald alle aufgebraucht sind, gibts nicht jeden Tag so viel. ^^

Also weiterhin viel Spaß beim lesen, und wenn dir passt, als raus damit. Damit sollte man leben können. Wie soll man sonst auch besser werden.

MfG
Evi
#13 | 28.10.2009, 15:09



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sehr schön geschrieben ich freue mich auf die kommenden teile

mfg Apolo

#14 | 16.01.2010, 17:34



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Ich "bump" das Ganze mal in die Liste was vor kurzem kommentiert wurde.

Einfach ne tolle Geschichte, weiter so.

#15 | 09.03.2010, 16:20



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jup sehr toll ich wrte immer noch gespannt auf den nechten teil

#16 | 09.03.2010, 17:28



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Mhmh, ich will ja nicht drängen... aber... MEHR!
Spaß beiseite, weiter so, tolle Geschichte.

Allerdings, ein zweites mal drüberlesen, bevor man postet, oder zumindest im nachhinein nochmal zu korigieren sollte schon drin sein. Nimm dir die Zeit dafür, auch wenn es sich bei dir nur um wirklich minimale Tippfehler handelt.
[Bezieht sich eher auf die ersten Kapitel, hab vor ein paar tagen nochmal fast Alles in einem Rutsch durchgelesen]

Ist nicht böse gemeint, oder so.
Ich bin auch auf keinen Fall perfekt, aber besonders bei einer großen Menge Text hab ich die unangenehme Eigenschaft über sowas zu stolpern und dabei erstmal aus dem Konzept zu kommen... es stört einfach den Lesefluss etwas.



Und auch an Apolo:
Willst du nicht vielleicht nochmal über deine Posts drüberlesen? Das ist kein Wettrennen, musst dich ja nicht hetzen.

(Wie gesagt, nicht als Flame verstehen, "nobody is perfect" ^^)
#17 | 07.05.2010, 14:57



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ja das nehme ich mir zu hertzen @ Thoron

und du Slyn wann gibtes eig. den nechsten Teil bin immer noch gespannt wies weiter geht

mfg Apolo

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