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Anomalie (Ein beschaulicher Ausflug in den Tempel von Atal'Hakkar oder auch verlaufen leicht gemacht.)

14.07.2010 (Wed), 11:00

Als wir uns am Tempel von Atal´Hakkar gesammelt hatten schritt eine Kriegerin Namens Lorenn voran.

Es ging erst mal nach unten, und ich dachte mal wieder im Stillen wir sind hier doch von Wasser umgeben das kann nur feucht enden. Und so war es auch Tauchen war angesagt, da ist es doch gut das man als Hexemeister länger die Luft anhalten kann wie andere.
 
Memo an mich: Wie schaffen es die Rüstungsträger mit ihren Stahlpanzern überhaupt das sie nicht untergehen? Ich muss mal rausbekommen ob die NANO Schimmbots  in den Stahl eingearbeitet haben. Memo ende
 
Der Tauchgang dauerte aber nicht lange und schon ging es wieder eine Treppe nach unten. Dann machten die ersten Tempelbewohner uns deutlich klar das sie in ihrer Meditation nicht gestört werden wollen. Da Lorenn so wie es aussah schon mal hier war, wusste sie dass eine Diskussion mit den Einheimischen hier keinen Zeck hat. Sie setzte auf eine Art der Verständigung die sehr Verbal war, aber dafür sorgte das man wenn auch langsam weiterkam. Es dauerte recht lange bis wir auch die letzen davon überzeugt hatten, das sie und doch einfach ins Tempel innere ließen.
 
Als wir dann endlich drin waren ging es mit der Unfreundlichkeit der Ortsansässigen weiter. Das ich nicht aufpasste wo wir lang liefen sollte sich aber als noch ein viel größeres Problem rausstellen denn nachdem wir über Stunden Treppen rauf und runter gelaufen waren und viel Plattformen von den meditierenden befreit hatten standen wir am ende in einem großen Raum mit einem Loch in der Mitte. In dieses Loch sollte man als Hexenmeister nie reinfallen, na gut zumindest nicht ein zweites mal. Das erste mal  passierte das als mich gerade in einer Diskussion mit zwei kleinen geflügelten was auch immer befand. Ich ging einen Schritt rückwärts und dann abwärts.
 
Der Besuch beim Geistheiler war dann natürlich auch mit einem netten Kommentar versehen. So was in der Art  „ Du schaust aber schon gelegentlich wo du hintrittst ? “
 
Na ja dachte ich da sag ich besser erst mal nichts dazu, nur erst mal weg hier. Das man dann aber mitten in der Pampa steht, ist auch nicht gerade freundlich.
Es dauerte schon eine Ewigkeit  bis ich den Tempel an sich wieder gefunden hatte.
Dann fing das elend aber erst an, ich brauchte eine gefühlte Ewigkeit bis ich überhaupt den Eingang wieder fand. Dann fingen meine Orientierungs-Probleme aber erst richtig an, die damit endeten das mich Lorenn aufsammelte und wieder zu diesem Raum brachte. Das war wirklich Peinlich.
 
Es verging noch viel Zeit bis wir es endlich geschafft hatten alle aufgaben hier zu erfüllen. Aber am ende hatte es sich für mich gelohnt. Nach den wir uns voneinander verabschiedet hatten und ich mein Portables Sprungtor benutzt hatte und wieder sicher in der Die güldene Rose in Stormwind gelandet war.
 
Ich ging erst mal in mein Zimmer, und danach Duschen, denn das hatte ich bitter Nötig. Alles was ich an benutzbarer Ausrüstung bekommen hatte landete in der GNOME-TECH Waschmaschine, das Bad verließ ich wie immer Fluchtartig nachdem ich die Waschmaschine eingeschaltet hatte.
 
Dann wieder im meinem Zimmer legte ich mich erst mal hin, um später bei Allison noch was zu essen, und bei Jelinek Schar meine Ausrüstung wieder Reparieren zu lassen. Bei dem Gedanken an die Kosten da wurde mir jetzt schon schlecht.

Einmal gut essen, und wo bitte ist Düsterbruch West?
 







#1 | 14.07.2010, 11:56




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Danke für den Beitrag! Ist wirklich hübsch zu lesen

... außerdem werden da doch glatt Erinnerungen wach:

Ein Trollschurke das erste mal im Tempel. Die Gruppe steht um dieses ominöse Loch herum und beratschlägt: Was tun?
 Nagut, denke ich mir, als Schurke hab ich verminderten Fallschaden und ganz unabhängig davon: Was solls! Unten ist immerhin Wasser.

Nur wenig später wurde mir die Bedeutung der Baderegel vollends bewusst:
"Springe nie in unbekannte Gewässer!"


Was Düsterbruch West und Ost und Maraudon und was auch immer angeht. Irgendwie liebe ich Instanzen in denen man sich verlaufen kann.

#2 | 14.07.2010, 15:13



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Auf jeden Fall sehr nett.

Da erinnere ich mich auch gerne an Geschichten. Dies Instanzen sind ja nicht nur dafür bekannt, dass sich so gut wie jeder verläuft, sondern auch das es mindestens 2 Leute, aber meistens alle 5, voll ernst der Meinung, sie kenn den richtigen Weg ^^


Ist schon immer wieder fein, aber da hat man auch wieder ein Abenteuererlebnis


#3 | 15.07.2010, 06:48



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Tempel - oh Mann da werden Szenen vor meinem Auge abgespielt - 5 Mann - zwo sagen rechts, zwo sagen links und einer will gradeaus^^
Instanzen in denen man sich garantiert verläuft, ausser man war 1000mal drinnen:
Gnomeregan, Uldaman, Maraudon, Tempel und natürlich Düsterbruch wobei ich Scholo und Stratholm auch immer als sehr verwirrend empfunden habe^^

Ein dickes Danke an Xdrei dass er mir wieder eine große Freude mit einer seiner Geschichten gemacht hat
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